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Zitat: www.derstandard.at 21. August 2022, 13:06 Uhr

"Vor 25 Jahren entwickelte Elaine Aron das umstrittene Konzept der ‘Hochsensibilität’. Gespräch mit einer Psychologin, einer Kunsttherapeutin, einem Psychiater und Hochsensiblen selbst [...]"

Das Video, sowie weitere Informationen, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 21. August 2022, 13:06 Uhr

Zitat: pressetext.com 01.04.2022/09:30 Uhr

"Wir wissen aus vielen Jahren praktischer Arbeit in Kliniken und REHA, dass Kunst als Ausdrucksmittel nach traumatischen Erlebnissen wesentlich zur psychischen Entlastung beitragen kann. [...]"

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Quelle: pressetext.com 01.04.2022/09:30 Uhr

Zitat: orf.at 21. Februar 2022, 12.23 Uhr

"Friedl Dicker-Brandeis (1898–1944) war eine Bauhaus-Malerin und -Designerin, eine überzeugte Kommunistin – und ein Lichtblick im Leben der Kinder im KZ Theresienstadt. [...]"

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Quelle: orf.at 21. Februar 2022, 12.23 Uhr

Zitat www.vol.at 24. März 2017 13:54

"Eine trialoge Ausstellung voller Ideen, Herzblut und Kreativität von Klienten der Beratungsstelle „Omnibus“, HPE Vorarlberg (Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter) und dem AKS Gesundheit. [...]"

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Quelle: www.vol.at 24. März 2017 13:54

Zitat orf.at 8.1.2017:

"Kunst als Therapie kann wirksam sein, denn in manchen psychisch kranken Menschen stecken wahre Künstler, deren Werke äußerst gefragt sind. Diese Menschen werden im „Atelier 10“ der Caritas in der Brotfabrik in Favoriten gefördert.[...]"

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Quelle: orf.at 8.1.2017

"Schlank sein, schön sein, fit sein. Wo fängt ein gesunder und bewusster Umgang mit dem eigenen Körper an und wo hört er auf? Die Ursachen für eine Essstörung können so vielfältig sein wie Menschen unterschiedlich sind.

Das Internetportal City & Life hat derzeit einen Schwerpunkt und behandelt unter anderen die Themen Schönheitsideal und Magersucht, befragt Mädchen und stellt die Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung vor. Unter der Nummer 0800 20 11 20 beraten Psychologinnen, Psychotherapeutinnen und Therapeutinnen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.08.2014

" Dass es einen Zusammenhang zwischen Fashion-Magazinen oder Fernsehkonsum und verschiedenen Hinweisen auf Unzufriedenheit des eigenen Körpers oder gestörtes Essverhalten gibt, ist wissenschaftlich erwiesen. Eine Studie von Tiggemann und Slater (2013) untersuchte nun die Auswirkungen von Internet, Facebook & Co. in Hinblick auf das Körperbild von Mädchen und fand ähnliche Ergebnisse.

1.087 Mädchen im Alter von 13-15 Jahren nahmen an der australischen Untersuchung teil. Sie wurden nach der Dauer ihres Internetkonsums befragt, berichteten welche Internet-Service sie nutzen und nannten ihre drei beliebtesten Websites. Um Bedenken bezüglich des eigenen Körperbildes abzuklären, wurden zudem Internalisierung von Schönheitsidealen, Kontrolle des Körpers sowie Schlankheitsstreben erhoben.

Internetkonsum korreliert mit Wunsch, dünner zu sein

Fast alle Mädchen (96%) hatten in ihrem Zuhause Zugang zum Internet, 43% davon in ihrem eigenen Zimmer. Im Durchschnitt lag der Internetkonsum bei 2 Stunden täglich.
Es zeigten sich zwei signifikante Ergebnisse im Zusammenhang von Internetkonsum und einem negativen Körperbildes:
1. Der Internetkonsum der Teenager korreliert signifikant mit der Internalisierung von Schönheitsidealen, der Körperkontrolle sowie dem Schlankheitsstreben.
2. Es gibt einen höchst signifikanten Zusammenhang zwischen der Zeit, die in sozialen Medien verbracht wird und der Sorge um das eigene Körperbild.

Facebook-Nutzerinnen haben ein negativeres Körperbild

Der Internetkonsum von Mädchen ist mit der Internalisierung eines dünnen Körperideals, mit der Kontrolle des Körpers sowie dem Schlankheitswahn assoziiert. Neben Streaming Media und dem Besuch von Shopping-, Gossip- und ähnlichen Websites, die dünne Schönheitsideale verbreiten und sich hauptsächlich mit dem Äußeren beschäftigen, stehen soziale Netzwerke bei den weiblichen Teenies an Nummer 1. So hatten 75% der Mädchen ein Facebook-Profil. Diese Facebook-Nutzerinnen waren ...
Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 10.09.2013

"Zwei Tage vor dem im Rathaus stattfindenden Tag der seelischen Gesundheit hat der neu gegründete Verein "ganznormal.at" ein Zeichen gesetzt und eine Plattform geschaffen, um die öffentliche Diskussion über seelische Erkrankungen in den Mittelpunkt zu rücken. Der Vorsitzende von ganznormal.at, Christian Deutsch, Mitglied des Wiener Gemeinderates, sieht die Zeit gekommen, sich noch intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen: "Bis zu einem Drittel aller Menschen in Österreich sind zumindest einmal im Leben mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert. Das bedeutet, dass viele, die im Bekannten- und Verwandtenkreis damit zu tun haben, eine öffentliche Diskussion darüber begrüßen werden."

Die Plattform ganznormal.at möchte sichtbar machen, dass seelische Erkrankungen vergleichbare Verläufe haben wie körperliche Erkrankungen - von leicht bis schwer, von vorübergehend bis chronisch. Auch wenn diese etwa halb so häufig wie körperliche Erkrankungen auftreten, ist ein seelisches Gesundheitsproblem ernst zu nehmen. Nach wie vor werden Menschen mit psychischen Erkrankungen gesellschaftlich stigmatisiert bzw. ihre Erkrankung tabuisiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.09.2011

Kolping Österreich startet Online-Beratung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen –
das neue Angebot ist kostenlos und richtet sich an alle Menschen, die in Österreich freiwillig engagiert sind; Vertraulichkeit und Anonymität garantiert.

Mehr als ein Drittel aller ÖsterreicherInnen sind ehrenamtlich engagiert: In den großen Verbänden oder der örtlichen Feuerwehr, in Pfarren oder Parteien, in Form von Nach-barschaftshilfe, der Pflege und Betreuung von Angehörigen u.a.m. Ehrenamtlich tätig zu sein kann viel Freude machen und bietet zahlreiche Vorteile: Wer sich freiwillig engagiert, schafft sich ein Netz von Freunden und Gleichgesinnten, kann seine Talente und Fähig-keiten sinnvoll nutzen und so seine Persönlichkeit bereichern – kurz: Es gibt Sinn und ein „gutes Gefühl“, für andere da zu sein.

Und doch kommt es vor, dass Ehrenamtliche sich überfordert fühlen mit ihrer Aufgabe oder bestimmten Situationen; dass man Schwierigkeiten hat, Familie, Beruf und Ehren-amt „unter einen Hut“ zu bringen; dass das Schicksal von Menschen, die man betreut, einen mehr beschäftigt, als man momentan verkraften kann, und anderes mehr.

Um Ehrenamtlichen zu helfen, solche Situationen zu meistern, bietet Kolping Österreich ab sofort psychosoziale und rechtliche Unterstützung im Internet für ehrenamtliche MitarbeiterInnen aller Organisationen; die Beratung erfolgt durch PsychotherapeutInnen und eine Juristin – kostenlos, anonym und vertraulich über einen „sicheren“ Server.

Und so funktioniert es: Ehrenamtliche, die unsere Beratung in Anspruch nehmen wollen, wählen unsere Website an (www.kolping.at) und folgen dem Link zur „Onlineberatung“;
sie legen sich einen Benutzernamen und ein Passwort zu, und schon können sie eine Anfrage stellen bzw. ihr Problem beschreiben. Die Anfrage kommt in einer Art „Brief-kasten“ auf dem eben erwähnten datengeschützten Server; die BeraterIn loggt sich ebenfalls auf diesem Server ein und beantwortet die Anfrage innerhalb von drei Werk-tagen (juristische Fragen werden 1x/Woche bearbeitet). ...

Hamm-Deutsland (ots) - Eine Migration ist per se weder krankmachend noch krankheitsauslösend. Flüchtlinge - dieses Wort steht für existentielle Entscheidungen, die Suche nach Weiterentwicklung und Wiederkehr, schwere Lebensbrüche und manchmal erfüllte Träume. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade jene Menschen, welche aus ihren Ländern vertrieben wurden bzw. noch rechtzeitig die Entscheidung getroffen haben, ihr Zuhause zu verlassen, unter besonderer psychischer und körperlicher Last ihrer Entscheidung leiden.

Transkulturell kompetenter Umgang fördert einerseits die Versorgung der Patienten mit Migrationshintergrund und verringert andererseits unnötige Gesundheitskosten bei der Versorgung derselben. Hier ein Beispiel: bei Depression zeigen alle Betroffenen kulturunabhängig Schlafstörungen und Antriebsarmut. Im Abendland gesellen sich dazu aber Selbstvorwürfe und Schuldgefühle, im Nahen Osten eine starke Somatisierung und in Asien(Japan) ein Gefühl der Entehrung. Kennt man etwa das persische Sprichwort vom Körper als demHaus der Seele, dann versteht man ganzleicht den Zusammenhang zwischen Schmerzen im Bereich von Haut, Bauch oder Herz und der zugrunde liegenden Depression. "Übersetzung" ist hier allerdings kein taugliches Mittel.

Bedeutsam ist im Zusammenhang mit der Migration weiters, durch welche Kaskaden von Traumata Betroffene bereits gegangen sind, was im Krankheitsbild vielleicht Simulation sein könnte, was kulturspezifisch ist. All das macht Migranten zu besonderen Patienten, die ein sensibles, tolerantes und vorurteilsfreies medizinisches Angebot benötigen. Es ist das Anliegen des deutschsprachigen Dachverbandes für Transkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (DTPPP), diesem Versorgungsbedürfnis nachzukommen, den aktuellen Versorgungsnotstand zu mindern.

Auf der Website des DTPPP finden Betroffene FAQs und Wegweiser in zahlreichen Sprachen sowie Links zu Ansprechstellen im deutschsprachigen Raum: ...
Quelle: ots/ DTPPP 14.6.2010


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