KunsttherapeutInnenRaninger Barbara




Detail-Infos zu Mag. Barbara Raninger

Kontakt:
8700 Leoben, Waasenstraße 10Karte
Telefon: 0699 - 166 20 600Telefon: 0699 - 166 20 600

Internet:
Alter:
52 Jahre

Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Alter und Altern
Ängste / Phobien
Arbeit und Beruf
Behinderung
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Chronische Erkrankungen
Essstörungen
Frauen-Themen
Gewalt-Opfer
Kreativitätsförderung
Krise / Krisenintervention
Mobbing
Persönlichkeits-Entwicklung
Psychosomatik
Sexualität
Sinn und Sinnfindung
Sterben - Tod - Trauer (allgemein)
Trennung - Scheidung

Settings:
Einzeltherapie
Gruppentherapie

Zielgruppen:
Erwachsene



Freie Plätze und Termine von Mag. Barbara Raninger

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Keine Plätze
Kunsttherapie Keine Plätze
Psychotherapie Keine Plätze
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Keine Plätze
Selbsterfahrung Warteliste
Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum Warteliste
Supervision Keine Plätze



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Interview von Mag. Barbara Raninger

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen die an Selbsterfahrung interessiert sind.
Menschen die ihre eigene Kreativität entdecken wollen.
Menschen die im beruflichen Alltag Probleme erleiden.( Burnout..)
Menschen die sich beruflich verändern wollen und nach kreativen Lösungen suchen ( Jobcoaching)
Menschen in persönliche Krisen und Konflikten.( Begleitung)
Menschen mit Beziehungsproblemen.( Sexualität, Trennung, Verlustangst...)
Menschen die mit ihrem Körper unzufrieden sind, weil sie ein paar Kilo zu viel wiegen und sich mit dem Thema Ernährung- beschäftigen wollen.
Menschen die beim Schreiben ihrer Diplomarbeit in seelische Schwierigkeiten geraten und sich im Schreiben blockiert fühlen.
Menschen die nach neuen Wegen suchen und sich mit sich selbst auseinander setzen möchten.
Menschen die unter einem Trauma leiden.
Menschen die einen schweren Verlust erlitten haben.


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen denen ich NICHT sympathisch oder angenehm bin.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Als Kind wollte ich immer ärztin werden- da ich zu dieser zeit ja keine ahnung hatte welche art von hilfe es geben könnte- so hab ich jahrelang diesen berufswunsch gehegt. habe dann aber eine künstlerische Ausbildung begonnen und mich durch die kreative arbeit in der selbsterfahrung geübt ohne zu wissen welchen nutzen ich später davon haben werde. und irgendwann bin ich beim film gelandet und habe bei den dreharbeiten auf einem acker um 4 uhr morgens beschlossen ' ich will was im sozialbereich machen' und dann ging es ganz schnell richtung psychotherapie und ich habe es nie bereut!

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Es hat sich immer wie eine ' Berufung' angefühlt und das hat sich bis heute nicht geändert

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Offenheit, Freiheit, Kreativität, Einfühlsamkeit, Humor, Interesse am Leben und am Menschsein, Natürlichkeit, Freundlichkeit, die Ruhe bewahren zu können und Entscheidungen treffen zu können.

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Die Kreativität ergibt sich aus meinem kreativen Ausbildungshintergrund, Alles was mit Beruf und Arbeitswelt zu tun hat ergibt sich aus meinen unterschiedlichen Erfahrungen in sehr verschiedenen Berufsfeldern, Sexualität ist ein sehr zentrales und wichtiges Thema für jeden Menschen und in Beziehungen ist es oft ein sehr wichtiges Thema. Es gibt auch viele Menschen mit schweren traumatiesierenden Lebenserfahrungen die dringend eine Hilfe und Unterstützung brauchen, deshalb hab ich mich auf Traumatherapie, EMDR, EGO state Therapie .... spezialiesiert, damit ich hier eine gute und hilfreiche Unterstützung bei der Aufarbeitung anbieten kann.

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Momente der Leichtigkeit, der Begegnung des In Kontakt seins in Therapiesituationen, es sind die kleinen Dinge nicht die großen, Momente der Veränderung zu begleiten, zu sehen und zu fühlen. Wenn Menschen die in der Lebensgeschichte schwere Erfahrungen machen mussten, lachend am Ende einer Therapie rausgehen und sagen können: Ich habs überlebt, es ist vorbei und ich lebe im hier und jetzt und mein leben ist gut!

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

wenn sie mich persönlich kennen würden...
wenn sie mehr über die Wirksamkeit von Traumatherapie wüssten....
wenn sie mehr über meine Art zu arbeiten erfahren könnten...
wenn sie eine realistische Vorstellung von den Möglichkeiten und Grenzen einer Therapie hätten....


F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

mit PsychotherapeutInnen anderer Fachgebiete
mit FachärztInnen für Psychiatrie,
mit ÄrztInnen für Allgemeinmedizin und TCM
mit KollegInnen die ebenfalls auf traumazentrierte Psychotherapie spezialisiert sind ( schulenübergreifend)
mit Klinischen PsychologInnen aus dem Bereich der Traumapsychologie


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

prinzipiell JA, aber derzeit ist nichts geplant!

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

spannende vorträge zu halten!

F: Was bedeutet für Sie Glück?

es ist ein GLÜCK so tolle FreundInnen zu haben wie ich sie gefunden habe, die Fähigkeit bescheiden zu sein und sich dadurch an den kleinen Dingen erfreuen zu können, bedeutet für mich auch immer wieder GLÜCK im Hier und Jetzt zu erfahren, und es ist ein großes GLÜCK über so viel kreatives Potenzial zu verfügen wie ich es mitbekommen habe.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

LIEBE, GESUNDHEIT und eine friedliche WELT!

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Handarbeitssachen, ein leeres Gefäß um darin wasser zu sammeln, und ein buch auf englisch weil da brauch ich lange bis ich es gelesen habe!

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

' jenseits von richtig und falsch, liegt ein ort, dort treffen wir uns!' ( rumi)

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

meine lieblingsfarbe

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Grün!








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