Inhalt:
„Jeder Mensch erfindet sich früher
oder später eine Geschichte,
die er, oft unter gewaltigen Opfern,
für sein Leben hält.“
(Max Frisch)
Wie alle Geschichten, so folgt auch die eigene Lebensgeschichte bestimmten Regeln und Mustern. Es bildet sich eine ganz bestimmte Grundstimmung heraus, die unsere persönliche Einstellung zum Leben und unsere Wahrnehmung prägt.
Das Darstellen unserer persönlichen Lebensgeschichte in Bildern hilft uns, unsere eigene Sichtweise besser zu verstehen, verborgene Themen und Motive freizulegen und eröffnet uns neue Zugänge zu uns selbst und unserem Handeln.
Unter Zuhilfenahme kunsttherapeutischer Methoden erforschen wir mit kreativen Gestaltungsmitteln (Zeichnen, Malen, Collagen, Fotografieren) unser eigenes Lebens-Script, das uns Zusammenhänge deutlich macht und damit neue Voraussetzungen für unser Denken, Fühlen und Handeln bringen kann.
Inhalte/Teil I:
Kindheit – Jugend – Erwachsenenalter:
Erinnerungen – wichtige Begebenheiten – Ressourcen – Zuschreibungen und Einschärfungen
Inhalte/Teil II:
Schlüsselszenen – Wendepunkte – Das Ich im Bild – Wo gehe ich hin